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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.31

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.31

Language
German

c4.s2.t5.31

Hier sind in der Jagatîform mit der Cäsur nach der fünften Sylbe die beiden nach der Cäsur folgenden Kürzen durch eine Länge ersetzt: eine Anerkennung der Acquivalenz einer Länge mit zwei Kürzen, die in der Metrik des Ṛigveda eben nur an vereinzelten Puncten zum Ausdruck kommt. Ein neues Motiv tritt in diesen Typus hinein durch eine zweite Cäsur hinter der siebenten Sylbe; dieselbe findet sich so häufig, dass ein blosser Zufall unwahrscheinlich ist. Ausserdem fällt es auf, dass die fünfte Sylbe, welche in der zu Grunde liegenden Jagatîform und in den eben angeführten drei Pâdas anceps ist, in den Pâdas mit der neuen Cäsur nahezu stehend kurz erscheint: es ergiebt sich also das Schema: