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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.32

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.32

Language
German

c4.s2.t5.32

Vielleicht ist die Kürze der fünften Sylbe nur die zufällige Folge davon, dass in beiden Liedern an der betreffenden Stelle besonders häufig das Wort na erscheint; vielleicht aber äussert sich auch in jener Kürze das Bestreben, eine ununterbrochene Reihe von Jamben bis zur zweiten Cäsur durchzuführen. Man hat den Eindruck, als könnte dem Schöpfer dieses Metrums eine Verbindung zweier jambischer Reihen etwa in der folgenden Form vorgeschwebt haben: