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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s3.10

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s3.10

Language
German

c4.s3.10

Die Abgrenzung der Pâdas — oder wenigstens der Pâdas I und II resp. III und IV, welche offenbar zu zweien innerhalb des Verses untergeordnetere Einheiten bilden — ist weniger scharf als bei den übrigen vedischen Versen: während sonst die Regel, dass das Pâdaende ein Wortende sein muss, im Ṛigveda keine Ausnahmen hat, fällt bei diesem Metrum die Pâdagrenze nach I und III an drei Stellen — bei der Seltenheit des Versmaasses eine nicht unerhebliche Zahl — in ein Wort hinein und stellt sich so auf eine Linie vielmehr mit der Cäsur der Triṣṭubh oder Jagatî, die auch gelegentlich vernachlässigt wird, als mit dem Pâdaende jener Metra. Die Stellen sind ¹):