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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s3.9

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s3.9

Language
German

c4.s3.9

³ Es sei noch auf folgenden Umstand hingewiesen. Bekannt ist das häufige Erscheinen zweier Parallelhymnen mit demselben Schlussvers und derselben Verszahl. Zwei solche Hymnen sind offenbar VII, 34 und 56; dass beide übereinstimmend 25 Verse haben, ist sicher nicht zufällig. Nun bestehen diese Lieder theils aus Dvipadâs, theils aus Trishṭubh; da aber Lied 34 mehr Verse der ersten, Lied 56 mehr der zweiten Art hat, so würde sich für beide eine verschiedene Gesammtverszahl ergeben, wenn man nicht mit der Ueberlieferung 20, sondern 40 Sylben als einen Dvipadâvers rechnete.

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