Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s3.6
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s3.6
- Language
- German
c4.s3.6
Als Vers muss offenbar die Verbindung von vier, nicht von zweimal vier Pâdas der beschriebenen Art angesehen werden ¹). Am sichtbarsten entscheidet hierfür das Lied IX, 109: das Fortlaufen und Abbrechen des Gedankenzusammenhangs und damit übereinstimmend die Aushebungen im Sâmaveda ²) führen hier auf Tricatheilungen, bei welchen sich als Verseinheit die Zahl von vier fünfsylbigen Pâdas herausstellt ³). In diesem, und nicht etwa in dem doppelten Umfang sind denn auch die betreffenden Verse in die Sammlung der Sâman-Yonis (Sâmaveda I), die ihrem Princip nach lauter einzelne Verse enthält, aufgenommen worden.
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- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit
- Sāmavedasaṃhitā — Sanskrit