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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.30

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.30

Language
German

c4.s6.30

Wie das Ende, so konnte auch der Anfang des Liedes bezw. des Trica durch ein vom Rest abweichendes Versmaass markirt werden. Aber dies ist bei Weitem seltener geschehen; es ist begreiflich, dass ein derartiges Hervorheben des Eingangs nicht in dem Maasse als wirkungsvoll empfunden wurde, wie beim Ausgang offenbar der Fall gewesen ist. Am sichersten ist der Anushtubh-Anfang vor folgenden Gâyatrîs zu belegen. Er findet sich bei einzelnen Tricas und in regelmässiger Wiederkehr bei ganzen Tricareihen — so dass also die oben S. 120 Anm. 1 bereits erwähnte Tricaform An. Gây. Gây. entsteht —, gelegentlich auch bei längeren Textstücken: III, 24; V, 28, 4-6; 82, 1-3; VIII, 2, 28-30; 9, 19-21; 63 1); 68; 74; 92, 1-3; IX, 101, 1-3; X, 20 2); 62, 8-10.

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