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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.7

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.7

Language
German

c4.s7.7

Dass die Sûktas in der That aus Versen bestehen und nicht aus Prosa, leidet keinen Zweifel. Die Zerlegung in einzelne Ricas liegt nicht bloss in dem Âprîhymnus — wo die rituelle Natur des Textes dieselbe mit sich bringt — sondern ebenso in den beiden andern Liedern deutlich am Tage. Innerhalb der Verse grenzen sich Pâdas ab. Viele unter diesen Pâdas zeigen die bekannten, regulären Typen; und wenn sich mit ihnen andere von jenen Typen abweichende verbinden, so lassen sich doch auch in diesen Abweichungen sowie in der Gruppirung solcher Pâdas neben den regulären, gewisse Normen nicht verkennen, Ansätze zu einer wenn auch unvollkommenen Regelmässigkeit, welche es unmöglich machen, diese Verse einfach als formlos zu bezeichnen.