Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.30
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.30
- Language
- German
c4.s8.30
² Einigemale (z. B. V, 24) erscheinen hinter Gâyatrî-Reihen kleine selbständige Versfüsse von der Gestalt ◡◡ (oben S. 112). Es ist offenbar nur ein bei der grossen Seltenheit dieser Füsse sehr begreiflicher Zufall, dass in denselben, wenn ich nicht irre, das zweisylbige -âm nirgends vorkommt. Andre jener zweisylbig zu messenden Vocallängen erscheinen in der That auch in jenen Füssen: rayim dâḥ V, 24, 2; samasmât das. Vers 3.