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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.35

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.35

Language
German

c4.s8.35

Mir scheint klar, dass wir auf Grund dieser Materialien die Kürze des zweiten der in dem -âm enthaltenen Vocale behaupten dürfen. Die Fälle, welche auf die Länge desselben hinführen würden, sind zunächst an sich unverhältnismässig selten ¹); sodann ist zu beachten, dass die viertletzte Stelle der Trishṭubh und die entsprechende der Jagatî, um welche es sich in der Mehrzahl jener Fälle handelt, gerade am Wortschluss vergleichsweise häufig eine Kürze statt der die Regel bildenden Länge gestattet (S. 59 fg.).