Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s2.26
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s2.26
- Language
- German
c5.s2.26
Recht klar erweist sich als geordnet der Abschnitt 12—18. Seine Abgrenzung ergiebt nach vorne die Vatsaserie, nach hinten die Sobharîserie. Das Fehlen von Verfassernamen, welche vorher und nachher so reichlich erscheinen, der gemeinsame sprachliche und metrische Character — fast durchgehend herrschen die beiden Versmaasse Ushnih ¹) und Gâyatrî —, endlich die sogleich aufzuweisende Anordnung lassen über die Zusammengehörigkeit dieser Hymnen wohl keinen Zweifel. Wir haben folgende Gottheiten und Verszahlen: Indra 33, 33, 15, 13, 12, 10, 3, 2 ²). Âdityâs 22.