Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s2.27
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s2.27
- Language
- German
c5.s2.27
¹ Und zwar die Ushnih — im Gegensatz zu dem Vyaṣvaabschnitt, für welchen sie gleichfalls characteristisch ist — ganz überwiegend in der Form, welche bei dem gemeinsamen Vorwiegen von Ushnih und Gâyatrî von vorn herein erwartet werden kann: drei achtsylbige Pâdas und ein viersylbiger, nicht zwei achtsylbige und ein zwölfsylbiger.