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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s3.2

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s3.2

Language
German

c5.s3.2

Längst erkannte Thatsachen stellen es fest, dass die oberste Eintheilung des ersten Buches die in funfzehn Gruppen von Liedern ist, welche jedesmal demselben Verfasser oder demselben Kreise von Verfassern zugehören. Diese Gruppen sind, wie die Anukramaṇī das richtige Bewusstsein davon bewahrt hat, die folgenden: 1-11, 12-23, 24-30, 31-35, 36-43, 44-50, 51-57, 58-64, 65-73, 74-93, 94-115, 116-126, 127-139, 140-164, 165-191. Verfassernennungen im Text selbst, stehend wiederholte Schlussverse, metrische Eigenthümlichkeiten bestätigen in vielen Fällen, die Anordnung der Hymnen in allen Fällen die Trennung dieser Gruppen, welche wir hier als ein erneuerter Beweisführung nicht bedürftiges Factum voraussetzen dürfen ¹).

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