Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s5.22
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s5.22
- Language
- German
c5.s5.22
¹) Vergl. Ludwig III, 101. ²) Dafür spräche, ohne natürlich entscheidend zu sein, I, 1, 8 gopâm ṛitasya dîdivim, vergl. III, 10, 2 gopâ ṛitasya didihi; I, 5, 3 = III, 13, 1 gamad vâjebhir â sa naḥ; I, 10, 7 = III, 40, 6 indra tvâdâtam id yaṣaḥ. Bedenkt man, dass häufige Parallelen zwischen den Gâyatrîliedern von I und den in III weit überwiegenden Triṣṭubhliedern nicht erwartet werden können, so erscheint die Zahl dieser Stellen als nicht ganz unerheblich. ³) So in der auf Kaṇva zurückgeführten Gruppe das einsylbige kva 38, 2, wenn dies nicht von Grassmann durch eine recht wahrscheinliche Conjectur beseitigt wäre; unter den Medhâtithiliedern gârhapatyena und yajñanîḥ 15, 12; in der Hiraṇyastûpagruppe kalyâṇa 31, 9; in der Śunaḥśepagruppe namentlich die beiden Lieder 28. 29, u. dergl. mehr.
Cites (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit