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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s5.33

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s5.33

Language
German

c5.s5.33

Wenn Nachträge zur alten Sammlung theils zerstreut bei den einzelnen Maṇḍalas untergebracht, theils im zehnten zu einem eignen Buche vereinigt worden sind, so wird im Grossen und Ganzen vermuthet werden können, dass die letzteren Nachträge die älteren sind¹. Denn einmal sind in denjenigen der ersten Art im Verhältniss zu der ziemlich kleinen Masse der betreffenden Lieder die Kennzeichen junger Herkunft unverkennbar viel dichter gesät; sodann erscheinen, wie oben gezeigt wurde, im Pavamânabuch die mit dem zehnten Maṇḍala in Verbindung stehenden Elemente² an der Stelle, an welche sie dem Ordnungsprincip zufolge gehören: allem Anschein nach sind sie also früher recipirt worden, als die jenem Princip widersprechenden Anhangshymnen.