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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.10

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.10

Language
German

c6.10

Oder ein Vers begegnet im einen Veda mit dem Namen des Gottes im Nominativ und dem Verbum in der dritten Person, im andern mit dem Vocativ und der zweiten Person: so IX, 47, 1. Oder eine Gâyatrî hat im Ṛigveda trochäischen, im Sâmaveda den gewöhnlichen jambischen Tonfall (VIII, 2, 19). Oder ein im Ṛigveda dem Indra geltender Vers (VI, 24, 6) bezieht sich im Sâmaveda auf Agni, indem neben andern Abweichungen der Vocativ Agne statt Indra erscheint: wo dann im Ṛv. der Inhalt des Liedes, welchem der betreffende Vers angehört, den Indra-Character desselben, im Sv. ebenso seine Stellung innerhalb des Agni-Abschnittes des Pûrvârcika seine Beziehung auf Agni über jeden Zweifel feststellt.

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