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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.127

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.127

Language
German

c6.127

¹ Als ein Fall — wie es übrigens zahlreiche ähnliche giebt —, in dem sich die successive Uebereinanderlagerung älterer und jüngerer Varianten besonders klar verfolgen lässt, sei VIII, 93, 8. 9 angeführt. Die Varianten sind in M: bale (für made); ugro (für ṛishvo). In T (Taitt. Brâhm. I, 5, 8, 3): bale, saumyaḥ (junges Wort!), vavakshur (sic!) ugro. Man sieht, wie zu einem Grundstamm von Varianten andre, nicht schönere hinzukommen. Bestätigung giebt der Sâmaveda: er kennt nur die älteren Varianten, nicht die neu entstandenen des Taitt. Br.

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