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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.156

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.156

Language
German

c6.156

Die Vâj. Saṃhitâ nun giebt in ihrem correspondirenden Theil²) von den 49 in Rede stehenden Versen 42; unter diesen stimmen 32 ohne Variante mit dem Riktext, während sich in 10 Versen Abweichungen finden, die in ihrer Zahl und Ausdehnung im Ganzen hinter den Abweichungen der Recensionen T und M vom Riktext wesentlich zurückstehen. So kehrt auch hier die Erscheinung wieder, dass von allen Yajustexten V die grösste Uebereinstimmung mit R zeigt, aber diese Uebereinstimmung ist doch eine bemerkenswerth weniger durchgreifende, als in den einzelnen vorher besprochenen Sûktas aus dem Ritual des Agnicayana. Man wird es erklärlich finden, dass bei der oben (S. 304) von uns erörterten Correctur des Yajustextes auf Grund des Ṛv. jene zusammenhängenden Sûktas eine exactere Behandlung gefunden haben, als die einzelnen, abgerissenen, unter Yajus-Prosa zerstreuten und sich daher der Aufmerksamkeit der vergleichenden Textverbesserer leicht entziehenden Rigverse der Opfer-Saṃhitâ. Die Varianten nun von V in jenen 10 Versen sind die folgenden:

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