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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.26

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.26

Language
German

c7.26

Hier liegt ein wichtiger, fester Punct in der Geschichte der Ṛigveda-Ueberlieferung: Ṣâkalya, der Urheber der Ṣâkala-ṣâkhâ und der Verfasser des Padapâṭha³): jünger, wie wir sahen, als die eigentlichen Brâhmaṇatexte, aber alt genug, dass ein ihn erwähnender Abschnitt in die Anhängsel der Brâhmaṇas, unter Texte, denen man noch immer die volle Dignität vedischer Śruti zuerkannte, aufgenommen werden konnte, älter ferner als Śaunaka, dessen Prâtiśâkhya den Padapâṭha zur Grundlage hat und den Śakalya sammt seiner Schule überaus häufig nennt, älter als Yâska, der ihn gleichfalls citirt (Nir. VI, 28), älter vollends als Âśvalâyana und Śaṅkhâyana.

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