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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.7

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.7

Language
German

c7.7

Zu einem genau entsprechenden Ergebnis führt Ait. Brâhm. III, 46, wo vom Vâmadevyatexte gesagt wird: tat tribhir aksharair nyûnam. Dass von diesen drei fehlenden Sylben der Verse Ṛv. IV, 31, 1-3 zwei auf die Endungen von sakhînâm und jaritṛṇâm (Vers 3) fallen, ist unbezweifelbar: dann muss aber auch, wie ich meine, der dritte Fall auf den mit jenen genau gleichartigen Genetiv madânâm (Vers 2) bezogen werden. Mithin bleibt für bhavâsy ûtibhiḥ (Vers 3) keine der drei Unvollzähligkeiten mehr übrig; folglich sprach man hier bhavâsi ûtibhiḥ ¹). Auch hier also bewährt sich einerseits das Vorhandensein der tiefer liegenden (madânâm, sakhînâm wie oben netur), andrerseits das Nichtvorhandensein der oberflächlicheren Verunstaltungen der Textform in der Brâhmaṇazeit ²).

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