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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.104

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.104

Language
German

c7.s2.104

Derselbe Fall liegt in den Vimada-Hymnen vor, wo die achtsylbigen Pâdas mit dem dahinter stehenden Refrain vi vo made resp. vivakshase von den Ueberlieferern als zwölfsylbige Pâdas aufgefasst wurden (vergl. Prâtiṣâkhya 918. 922): hier jedoch hat sich neben der Verlängerung der vor dem Refrain stehenden Sylbe (X, 21, 4; 25, 7), wie schon Benfey (Quant. II, 51) bemerkt hat, einigemale auch die Kürze gehalten.

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