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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.62

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.62

Language
German

c7.s2.62

Es wird zur Bestätigung unsrer Auffassung dieser Stellen dienen, dass auch die Verlängerungen der fünften Sylbe auf dasselbe Bestreben hindeuten, für die Sylben IV, V die Combination ◡◡ mit darauf folgender Cäsur zu vermeiden. Doch bevor wir uns zur Erörterung der fünften Sylbe wenden, sei es uns gestattet, noch an einem besonders hervortretenden, ungewöhnlich reiche Materialien darbietenden Fall die Verschiebungen, welche durch die Diaskeuase in die von uns dargelegten Verhältnisse der vierten Sylbe hineingetragen worden sind, etwas eingehender aufzuweisen: an dem Fall der Partikel sma (Benfey IV, 3, 26-29). Die Behandlung derselben an vierter Stelle hängt aber so eng mit dem Verfahren zusammen, welches die Diaskeuasten an den andern Stellen des Verses in Bezug auf dieses Wort beobachtet haben, dass es unvermeidlich ist, die Frage im Ganzen in Betracht zu ziehen; irre ich nicht, so treffen wir hier auf einen Hauptsitz der Diaskeuastenwillkür, welchen etwas eingehender kennen zu lernen wohl der Mühe werth ist.