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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.63

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.63

Language
German

c7.s2.63

Die Verlängerungen von sma an der zweiten Stelle zunächst entsprechen im Ganzen der oben entwickelten Regel von dem Wechsel der Quantitäten in den Sylben II und III. So finden wir zweimal â smâ ratham, ferner tam smâ ratham, ye smâ purâ, sa smâ kṛiṇoti, pra smâ minâti, na smâ varante; dagegen auf der andern Seite ni shṇa mâvate, pra sma vâjeshu, triḥ sma mâhnaḥ, ut sma vâtaḥ. Gegenüber diesen elf regelmässigen Fällen haben wir nur zwei Ausnahmen mit der Verlängerung an zweiter Stelle vor langer dritter: yam smâ pṛicchanti (II, 12, 5), â smâ kâmam (VIII, 24, 6). Wir werden auf die erste derselben noch zurückkommen und wenden uns jetzt zu sma in der dritten Sylbe.

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