Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s3.3
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s3.3
- Language
- German
c7.s3.3
Hier begegnen wir zunächst der bekannten Regel (Prât. 391), dass n und ṅ am Wortende nach kurzem Vocal und vor folgendem Vocal verdoppelt wird. Nun zeigt das Metrum, dass im ursprünglichen Text das nn (oder vielleicht noch geradezu nt?) auf die Fälle des ursprünglichen nt beschränkt war (so ṣoṣucann, âpaun, prathayann)¹), in den
Linked texts (1)
- Ṛgvedaprātiśākhya — Śaunaka, Sanskrit