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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.65

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.65

Language
German

c7.s5.65

¹) Ich übergehe bei dieser Aufzählung die zahlreichen Stellen, an denen tvotaḥ oder tvotâḥ am Ende der Triṣhṭubhreihe erscheint (vergl. Benfey, Quantitätsversch. IV, 3, 18). Dieselben würden hergehören, wenn tvâûtâḥ aufgelöst wird. Vermuthlich aber ist tuotâḥ zu lesen, vergl. die Verlängerung des vorangehenden Vocals in I, 73, 9 vanuyâmâ tvotâḥ. Allerdings ist in V, 3, 6 überliefert vanuyâma tvotâḥ; X, 148, 1 sanuyâma tvotâḥ: aber an der letzteren Stelle giebt das Sv. Ârcika sahyâmâ tvotâḥ, und, was wohl entscheidend ist, das Gâna liest in beiden zugehörigen Sâman túvotâḥ. — Ich sehe auch von den Stellen ab, an denen sich Versausgänge wie tvâhuḥ u. dergl. finden und die Auflösung tuâhuḥ, nicht tvà âhuḥ geboten scheint (I, 104, 9; II, 32, 2; VI, 44, 10; VII, 16, 4; VIII, 1, 16; X, 2, 7: vergl. auch III, 47, 3 ye tuânu).

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