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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s8.25

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s8.25

Language
German

c7.s8.25

Die gegenwärtige Kenntniss der Sâmanmusik ist viel zu unvollkommen, als dass unsre Darlegungen einen andern als einen rein provisorischen Character haben könnten. Aber bemerkenswerth scheint es immerhin, dass diese Melodien, deren Alter über dasjenige des Ṛik Prâtiśâkhya unzweifelhaft weit hinausgeht, Zeugniss ablegen von der Existenz eines Nachtons in der Sylbe hinter dem Udâtta, für die Gleichsetzung dieses Tons mit dem natürlichen Svarita — allerdings in diesem System auch zugleich mit dem Udâtta —, ferner für das Fortfallen des Nachtons, wenn eine Udâttasylbe unmittelbar folgt, während die Doctrin von der Identität des Udâtta und Pracaya hier schlechterdings nicht zu Tage tritt, der Pracaya vielmehr die gleiche Behandlung mit dem Anudâtta erfährt. —