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Grammatik der Prakrit-Sprachen c2.s2.23.2

Grammatik der Prakrit-Sprachen c2.s2.23.2

Language
German

c2.s2.23.2

Aber nicht alle Regeln, die CD, noch weniger alle, die BCD gemeinsam haben, sind wohl dem ursprünglichen Werke abzusprechen. C. behandelt offenbar M. AMg. JŚ. neben einander. Darauf weisen Regeln, wie 1, 5, wo Genetive auf -āṇam und -āham neben einander gestellt werden; 2, 10, wo der Nominat. auf -e neben dem auf -o gelehrt wird; 2, 19, wo Absolutiva aus M. AMg. JM. JŚ., aber auch A., 3, 11. 12, wo Regeln über M. AMg. JŚ.² vereint sind. Diese Eigenheit ist in CD mehrmals zu weit ausgedehnt worden. So bei 1, 26ᵃ (p. 42), wo A. haū neben ham, aham, steht; 2, 19 fügen CD zu den Formen des Absolut. in M. AMg. JM. JŚ. A. noch andere aus M. A. hinzu; 2, 27ᵉ⁻¹ enthalten ebenfalls Zusätze vorwiegend aus A., 27ⁱ. ᵏ auch aus JŚ; 3, 6 (p. 48) stellt die Formen aus JŚ. AMg. JM. zusammen; 3, 11ᵃ gibt eine Ergänzung aus CP. zu 3, 11. 12. Davon entspricht 3, 6 (p. 48) dem ganzen Charakter des Werkes, und 3, 39ᵃ kann unmöglich fehlen. Zuweilen scheinen die Zusätze aus Hc. zu stammen. So ist die Erklärung von Prākṛta in C zu 1, 1 wörtlich = Hc. 1, 1, aber nur der Anfang; 1, 11ᵃ (p. 36) ist = Hc. 4, 353; 2, 1ᶜ (p. 37) ist = Hc. 1, 6, aber kürzer; 3, 11ᵃ (p. 48) entspricht Hc. 4, 325, ist aber auch kürzer. So ist C. überall kürzer, und in Fällen, wie 3, 34 (p. 51) = Hc. 1, 177 ist bei aller Ähnlichkeit der Unterschied doch so gross, dass C. nicht der Entlehner sein kann. Dagegen scheint Hc. 3, 81 auf C. 1, 17 hinzuweisen, wie HOERNLE p. XXII hervorhebt. C. lehrt dort se auch im Genet.