Altindische Grammatik v2.c7.s2.t5.2
Altindische Grammatik v2.c7.s2.t5.2
- Language
- German
v2.c7.s2.t5.2
Sämtliche v. Beispiele bei Collitz Or. Congr. 5 (Berlin) II, 2, 287 ff., ausgewählte aus Saṃh. und B. bei Delbrück Synt. F. 5, 51 ff., ausgewählte vorklassische Delbrück Vergl. Synt. 3, 141 ff.; über den Gebrauch der kl. und ep. Sprache Bollensen Vikramorv. 306 ff. Speyer 190 f. und bes. P. 8, 1, 1—8; alle mit Einschluß der ähnlichen Doppelungen in andern Redeteilen. Bei P. heißt das Hinterglied einer solchen Verbindung ā-mreḍita- „wiederholt“; P. bezeichnet ihre Verwendung 8, 1, 4 mit nitya- „immerwährend“ und vipsā „Verteilung“, was V. 3 zu P. 8, 1, 12 mit anupūrvya- ergänzt (für Fälle wie jyeṣṭham-jyeṣṭham praveśaya „laß sie nach der Reihenfolge des Alters [genauer: „immer den zunächst Ältesten“] eintreten“). Als eigentliche Kompp. erkennt P. sie nicht an (ebensowenig VPr. 5, 18. APr. 4, 40; vgl. Whitney zu APr. 2, 62), während sie in den Padatexten gleichwie die Kompp. behandelt und in einem Zusatz zu APr. 2, 62 zu den samāsāḥ gerechnet werden. — Über Āmreḍita der Zahlwörter und der Pronomina s. Zahlwort und Pronomen.
Linked texts (3)
- Aṣṭādhyāyī — Pāṇini, Sanskrit
- Vājasaneyiprātiśākhya — Kātyāyana (Vājasaneyi sūtrakāra), Sanskrit
- Śaunakīyā Caturādhyāyikā — Śaunaka, Sanskrit