Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.125
Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.125
- Language
- German
v1.c8.s2.125
»Als wäre nach dem Bad der Schönheit ihres Leibs
Sie sich bewusst, steht sie hoch aufgerichtet da,
Dass wir sie schau’n. Den Feind, das Dunkel, hat verscheucht
Die Himmelstochter, die mit Licht gekommen ist.
Gleich einem schönen Weib enthüllt die Himmelstochter
Den Männern ihre Brust. Sie breitet Schätze aus,
Die sich der Fromme wünscht, und wie von Alters her,
Hat wieder uns die Junge heut’ das Licht gebracht.«[^1)
Cites (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit