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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.143

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.143

Language
German

v1.c8.s2.143

Nun stehe fest die aufgeworfne Erde,
Und tausendfacher Staub mög' drüber fallen.
Mög' dieses Haus von fetten Spenden triefen
Und ihm ein Obdach sein zu allen Zeiten.
Ich stemme dir die Erde ab und lege,
Ohn' daſs du's fühlst, aufs Haupt dir diesen Deckel.
Die Väter mögen deinen Hügel wahren,
Und Yama dort dir eine Stätte schaffen ¹).«