Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.35
Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.35
- Language
- German
v1.c8.s3.35
»Die Mädchen, die einher dort ziehn, die Adern, rötlich angetan,
Sie sollen kraftlos stillestehn, wie Schwestern, wenn ein Bruder fehlt.
Steh still, du Untre, Obre auch, und auch du Mittlere, steh still;
Die winzig kleine steht, so komm' das groſse Blutgefäſs zum Stehn!
Von hundert Blutgefäſsen hier, von all den tausend Adern da
Stehn jetzt die in der Mitte hier, und auch die Enden ruhen aus.
Als dämmte euch ein Uferrand, ein hoher Wall von Sand und Kies,
So steht fein still und ruhet nun!«[^1)