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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.54

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.54

Language
German

v1.c8.s3.54

»Mit dir vertreiben wir die Apsaras und die Gandharvas. O Ajaśṛṅgī, jage (aja) die Rākṣasas fort, verscheuche sie mit deinem Duft! (2)
Die Apsaras Guggulū, Pīlā, Naladī, Aukṣamandhi und Pramandanī sollen zum Flusse gehen, zur Furt der Gewässer, wie weggeblasen. Dorthin machet euch fort, ihr Apsaras, denn ihr seid erkannt.¹) (3)
Wo die Feigenbäume wachsen und die Bananen, die groſsen Bäume mit hohen Wipfeln, — wo eure goldenen und silbernen Schaukeln sind, wo Zimbeln und Lauten zusammenklingen, — dorthin machet euch fort, ihr Apsaras, denn ihr seid erkannt. (4)
Dem haarbuschgeschmückten Gandharva, dem Gemahl der Apsaras, der tanzend daherkommt, dem zermalme ich die Testikeln, dem spalte ich den Penis. (7)
Wie ein Hund ist der eine, wie ein Affe der andere. Wie ein Jüngling mit langem Haupthaar, lieblich anzuschauen, hängt sich der Gandharva an das Weib. Ihn verscheuchen wir von hier mit unserem mächtigen Zauberspruch. (11)
Die Apsaras sind ja eure Weiber; ihr, die Gandharvas, seid deren Gatten. Hinweg mit euch, ihr Unsterblichen; stellet nicht den Sterblichen nach!« (12)

Cites (1)