Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s9.48
Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s9.48
- Language
- German
v1.c8.s9.48
das verstanden?‘ ‚Wir haben es verstanden,‘ sagten sie; ‚du hast uns gesagt: dāmyata (bezähmet euch).‘ ‚Jawohl,‘ sprach er; ‚ihr habt es verstanden.‘ — Da sprachen zu ihm die Menschen: ‚Sage uns etwas, Herr!‘ Und er sprach zu ihnen ebendiese Silbe ‚da‘ und sagte: ‚Habt ihr das verstanden?‘ ‚Wir haben es verstanden‘, sagten sie, ‚du hast zu uns gesagt: datta (spendet).‘ ‚Jawohl,‘ sprach er, ‚ihr habt es verstanden.‘ — Da sprachen zu ihm die Dämonen: ‚Sage uns etwas, Herr!‘ Und er sprach zu ihnen ebendiese Silbe ‚da‘ und sagte: ‚Habt ihr das verstanden?‘ ‚Wir haben es verstanden,‘ sagten sie; ‚du hast uns gesagt: dayadhvam (habet Mitleid).‘ ‚Jawohl,‘ sprach er; ‚ihr habt es verstanden.‘ — Und ebendieses ist es, was jene göttliche Stimme, der Donner, verkündet: da-da-da, das heifst: dāmyata, datta, dayadhvam. Darum lerne er diese drei Dinge: Selbstbezähmung, Freigebigkeit und Mitleid.«