Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s6.4
Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s6.4
- Language
- German
v3.c21.s6.4
² Die Gesänge I—VII herausgegeben und ins Lateinische übersetzt von A. F. Stenzler, London 1838. Englische Übersetzung derselben sieben Gesänge von R. T. H. Griffith (The Birth of the War-God, a Poem by Kālidāsa, 2nd Ed., London 1879). Deutsche Übersetzung der Gesänge I—VIII in Prosa von O. Walter, München-Leipzig 1913. Die Gesänge VIII—XVII sind zuerst im Pandit, Vol. I, 1866 veröffentlicht worden. In derselben Zeitschrift (I, 65 f., 128 ff., 141 f.; III, 88) wurde die Frage der Echtheit dieser Gesänge von indischen Gelehrten lebhaft erörtert; vgl. dazu Weber, ZDMG 27, 174 ff., und Indische Streifen 3, 217 ff., 241 ff. Gute Ausgaben aller 17 Gesänge mit Kommentaren in NSP, 4th Ed., Bombay 1906; der Gesänge I—VIII, mit zwei Kommentaren, von Gaṇapati in TSS, Vols. 27, 32, 36, 1913—14. Nach der Übersetzung von Griffith wurde im März 1912 im Court Theatre in London die Geschichte des Kumārasambhava in 18 Tableaux von indischen Frauen und Kindern aufgeführt. (As. Quart. Rev. N. S. 1, 1913, p. 327.)
Linked texts (1)
- Kumārasaṃbhava — Kālidāsa, Sanskrit