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Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s8.69

Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s8.69

Language
German

v3.c21.s8.69

[^1): Übersetzung von L. Fritze. [^2): In den Noten und Abhandlungen zum Divan (Jubiläumsausgabe, Bd. 5, S. 360) sagt Goethe mit Bezug auf Meghadūta: »Die erste Bekanntschaft mit einem solchen Werk macht immer Epoche in unserem Leben.« Und in dem Aufsatz »Indische und chinesische Dichtung« (Bd. 37, S. 210 ff.) rühmt er an dem Gedicht, daß es »rein menschliche Verhältnisse« schildere. Vgl. auch P. Th. Hoffmann, Der indische und der deutsche Geist, S. 28 ff., 46. [^3): Kosmos II, 40. Er vergleicht seine eigene lebendige Schilderung des Eintritts der Regenzeit in den Tropen Amerikas in seinen »Ansichten der Natur« (2. Aufl. 1826, I, 33 ff.), die er entworfen, bevor er noch Kālidāsas Meghadūta gelesen hatte. [^4): ILC 548 ff. [^5): Essays und Studien II, 99. [^6): Die Geschichte des Textes ist in der Ausgabe von Hultzsch übersichtlich dargestellt. Zur Textkritik s. auch Macdonell, JRAS 1913, 176 ff. und Hari Chand, Kālidāsa, p. 238 ff.

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