Die Religion des Veda c8.s7.31
Die Religion des Veda c8.s7.31
- Language
- German
c8.s7.31
¹ Śatapatha Br. III, 1, 1, 8. So sagt der Dīkṣita im Anfang zu Agni: „Was mein Leib ist, der ist in dir; was dein Leib ist, der ist in mir,“ und umgekehrt zum Schluß: „Mein Leib, der in dir war, der ist jetzt in mir; dein Leib, der in mir war, der ist jetzt in dir“ (TS. I, 2, 11, 1. 2; 3, 4, 3). Der Dīkṣita „hat sich von dieser Welt entfernt und ist in jener (noch) nicht angelangt“ (Kāṭh. XXIII, 1). Er steht vor niemanden auf, grüßt niemanden; alle müssen ihn grüßen (Caland-Henry 21). Den König, der das Roßopfer darbringen will, preist man zuerst mit den Königen der Vorzeit, von der Dīkṣā an aber zusammen mit den Göttern (Hillebrandt, Rit. Lit. 151).
Linked texts (3)
- Taittirīyasaṃhitā — Sanskrit
- Kāṭhakasaṃhitā — Sanskrit
- Śatapathabrāhmaṇa — Yājñavalkya & Śāṇḍilya (Vedic teacher), Sanskrit