Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c6.s3.19
Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c6.s3.19
- Language
- German
c6.s3.19
Auch die Schrift der nördlichen Versionen ist keineswegs ganz gleichartig. Eine grössere geschlossene Gruppe bilden die Säulened. von A., M., R., Rā. und Ni., die nur hie und da unbedeutende Unterschiede zeigen, und die Ed. von Bai. I, Sah., Bar. und Sā. schliessen sich eng an. Etwas entfernter stehen die Säulened. von DS. (deren Ed. VII von einer andern Hand als Ed. I—VI herrührt), DM. und A. Q. Ed., da in diesen das *da* die eckige Form hat. Ganz eigenartig ist die Schrift der Felsened. von K., der sich J. S. Ed. in einigen Punkten anschliesst. Man kann deshalb vielleicht noch von einer nordwestlichen Abart des älteren Maurya-Typus sprechen⁶.