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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t7.20

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t7.20

Language
German

c7.s1.t7.20

Rgv. IX. 113, 7: „Wo nicht schwindendes Licht, in die Welt, wo Svar hingesetzt [d. i. nach dem folgenden Verse des dreifachen Himmels dreifaches Gewölbe], dahin bring mich Pavamāna, in die unsterbliche unvergängliche Welt“ (yátra jyótir ájasram yásmin loké svàr hitám, tásmin mām dhehi pavamānāmṛte loké). 10: „. . . wo des Rotstrahlenden Ort, wo Svadha und wo Befriedigung, dort mache unsterblich mich“ (. . . yátra bradhnásya viṣṭápam, svadhā ca yátra tṛptiś ca, tátra mām amṛtam kṛdhí). Atharvav. VII. 53. 7 (und teilweise sehr häufig sonst in der übrigen vedischen Literatur): „Aus der Tiefe der Finsternis sind wir aufsteigend zum höchsten Himmel zu Sūrya gekommen, dem erhabensten Licht, Gott unter den Göttern“ (úd vayám támasas pári róhanto nákam nttamám, devám devatrá sūryam áganma jyótir uttamám). Atharvav. V. 4. 3, 4 (VI. 95. 1. 2, XIX. 39. 6, 7): „Im dritten Himmel von hier stand der Aśvattha-Baum, der Sitz der Götter . . . Ein goldenes Schiff mit Tauwerk aus Gold [d. i. die Sonne] bewegte sich im Himmel . . .“ (aśvatthó devasádanas tṛtīyasyām itó diví . . . hiraṇyáyī naúr acarad dhīraṇyabandhanā diví . . .). Aitareyabr. IV. 18. 5 (Taittirīyabr. I. 2. 4. 3): „Die Götter fürchteten, dass die Sonne (Āditya) aus der Himmelswelt fallen möchte, sie stützten sie hier mit drei Himmelswelten von unten. Die Stoma fürwahr sind die drei Himmelswelten. Sie fürchteten, dass sie über dieselbe hinausfallen möchte, sie stützten sie mit drei Himmelswelten von jenseits. Die Stoma fürwahr sind die drei Himmelswelten; da sind drei mit siebzehnfachen Stoma’s versehene unterhalb, drei oberhalb, in der Mitte ist er selbst als der mit einundzwanzigfachen Stoma’s versehene . . .“ (tasya vai devā Ādityasya svargāl lokād avapātād abibhayus, tam tribhiḥ svargair lokair avastāt pratyuttabhnuvan. stomā vai trayaḥ svargā lokāḥ. tasya vai trayaḥ svargā lokāḥ. tasya parāco ’tipātād abibhayus, tam tribhiḥ svargair lokaiḥ parastāt pratyastabhnuvan. stomā vai trayaḥ svargā lokās. tat trayo ’vastāt saptadaśā bhavanti trayaḥ parastān, madhya eṣa ekaviṃśa . . .). Siehe auch Aitareyabr. IV. 18. 6. 19. 3. Śatapathabr. IX. 4. 2. 23: „Jene Sonne fürwahr ist Sūrya; er setzte so jene Sonne zu allerhöchst in diesem Universum, daher ist er das höchste dieses Universums“ (asau vā ’ādityaḥ sūryo, ’mum tád ādityám asya sárvasyottamám dadhāti, tásmād eṣò ’sya sárvasyottamáḥ). Śatapathabr. XII. 9. 2. 8 (XIV. 3. 1. 28): „Die himmlische Welt fürwahr ist Sūrya, das höchste Licht; in der himmlischen Welt hat er sich schliesslich niedergelassen“ (svargo vai lokaḥ sūryo jyótir uttamám, svargá evá lokè ’ntataḥ prátitiṣṭhati . .). Kauṣītakibr. VIII. 3: „. . . in einer Entfernung von hundert Yojana von hier aus glüht er . . .“ (. . . śatayojane ha vā eṣa itas tapati). Vergl. auch die Stellen über die Entfernung der Erde vom Himmel in Kapitel 5.

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