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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c12.8

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c12.8

Language
German

c12.8

11. Nun kommt Sumâli mit Mârica, Prahasta, Virûpâksha und Mahodara aus der Unterwelt zu Daçagrîva und fordern ihn auf, Vaiçravaṇa aus Laṅkâ zu vertreiben. Daçagrîva lehnt es ab, feindlich gegen seinen Bruder zu handeln. Später beseitigt Prahasta sein Bedenken durch Hinweis auf den Kampf der Götter und Daitya, die ja von Schwestern abstammten. Darauf schickt er Prahasta als Boten zu Vaiçravaṇa mit der Aufforderung, ihm Laṅkâ abzutreten. Vaiçravaṇa antwortet, die Stadt sei ihm vom Vater geschenkt worden, Râvaṇa möge zu ihm kommen und mit ihm die Herrschaft geniessen. Dann geht er zu seinem Vater, um sich Rats zu erholen. Dieser rät ihm vom Streit mit Râvaṇa ab und weist ihm den Kailâsa als Wohnsitz an. Râvaṇa aber und die übrigen Râkshasa nehmen von Laṅkâ Besitz.

Cites (1)