Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c7.11
Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c7.11
- Language
- German
c7.11
26. R. begibt sich zu Sītā. Als sie die Veränderung in seinem Aussehn und das Fehlen der königlichen Attribute bemerkt, fragte sie bestürzt, was sich ereignet habe. R. teilt es ihr mit und fordert sie auf, stets ihre Pflichten gegen den König etc. zu erfüllen. 27. Sītā erwiedert, Pflicht der Gattin sei, Glück und Unglück mit ihrem Gatten zu teilen. Darum werde sie mit ihm in den Wald gehen. 28. R. sucht durch die Schilderung der Gefahren des Waldlebens sie von ihrem Entschlusse abzubringen. 29. S. bleibt aber fest und bittet, ihn begleiten zu dürfen. R. willigt nicht ein und sucht sie zu beschwichtigen. 30. Dasselbe wiederholt sich, bis R. einwilligt. Sie soll die Vorbereitungen treffen. 31. Lakshmaṇa, der schon vorher gekommen war, sagt, er würde die Verbannten begleiten. Doch R. weist ihn zurück: es sei seine Pflicht, die Zurückgebliebenen zu schützen. L. erwiedert, dass Kausalyā sich und die Ihrigen erhalten könne, worauf R. seine Erlaubnis giebt und ihm aufträgt, die Waffen herbeizuholen: die zwei von Varuṇa geschenkten Bogen, Köcher, Panzer und Schwerter. So geschieht's, und R. schickt sich an, Geschenke an die Brahmanen zu verteilen.