Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.17
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.17
- Language
- German
c4.s2.17
So viel ich zu erkennen im Stande bin, stehen innerhalb jedes der beiden von uns zu unterscheidenden Hauptfälle (Cäsur nach der vierten oder nach der fünften Sylbe) die verschiedenen Formen des Reiheneingangs in keinerlei Zusammenhang mit den Verschiedenheiten, deren die Mitte der Reihe fähig ist. Der Schluss der Reihe sodann hat seine feste Gestalt, bis auf gewisse Anomalien, die offenbar mit der Verschiedenheit der Formen dessen, was vorangeht, gleichfalls nichts zu thun haben. Wir dürfen und müssen daher von den drei Abschnitten der Reihe jeden für sich betrachten.