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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.8

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.8

Language
German

c4.s2.t2.8

¹ Es muss bemerkt werden, dass hier — was bei der Gâyatrî nicht der Fall war — die Formen mit kurzer dritter Sylbe den Vorzug zu haben scheinen; ebenso überwiegt bei fünfsylbigem Verseingang die Form ◡—◡◡◡ über ◡—◡—◡. Vielleicht ist das nicht Zufall. Da die Trishtubh und Jagatî im mittleren Theil der Reihe ein vom jambischen Rhythmus befreites Element besitzt, mochte dafür die deutliche Ausprägung dieses Rhythmus im Eingang der Reihe als um so wesentlicher empfunden werden.