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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.9

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.9

Language
German

c4.s2.t2.9

¹ Trüge die kurze vierte den Ictus nicht selbst, so müsste man offenbar erwarten, dass sich dies, wie beim Eingang des achtsylbigen Pâda, in der Bevorzugung einer langen dritten zu erkennen geben würde (vergl. oben S. 18). Dies ist aber in A 5-8 unsrer Tabelle offenbar nicht der Fall; in A 11. 12. 15. 16 beruht das Vorherrschen der langen dritten auf der Kürze der zweiten.