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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.14

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.14

Language
German

c7.s2.14

¹ Wie haben wir beispielsweise darüber zu urtheilen, wenn upa an den vier Stellen, wo sein a im Versausgang auf eine Länge fallen würde — es sind sämmtlich Triṣṭubh-Reihen mit dem Ausgang upa naḥ — ohne die Verlängerung bleibt? Benfey (II, 54) findet hier »eine der stärksten Inconsequenzen im Text des Veda«. Mir scheint, Alles spricht vielmehr dafür, dass der überlieferte Text mit der Schreibung upä im Recht ist, weil das a von upa den