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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c9.27

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c9.27

Language
German

c9.27

¹ Zusammen mit I, 165 und X, 73, worauf Hillebrandt (197) aufmerksam macht. Aber wie soll »der Versuch sie diesen beiden Hymnen dort ebenbürtig zu machen die Einfügung zweier, vielleicht unbestimmt umherschwimmender Verse veranlasst haben« — eben der von Hill. für interpolirt gehaltenen Verse 9 und 15? Soll wirklich das Lied einst ohne diese Verse, obgleich es dann reines Indralied war, für das Marutvatîyaśastra ausgewählt sein und dann erst nachträglich, um den übrigen Marutvatîyaliedern ebenbürtig zu werden, eine Beziehung auf die Maruts empfangen haben?

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