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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.66

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.66

Language
German

v1.c8.s3.66

Wie der Kranke, der Wahnsinnige so ist auch der Übeltäter, der Sündige von einem bösen Dämon besessen. Und dieselben menschenfeindlichen Wesen, welche Krankheiten bringen, senden auch die unglücklichen Vorzeichen und die Unglücksfälle selbst. So wird z. B. Ath. X, 3 ein Amulett, das man sich umbindet, in 25 Versen überschwenglich gepriesen und verherrlicht als ein mächtiger Schutz gegen Feinde und Nebenbuhler, gegen Gefahren und Übel aller Art, gegen bösen Zauber, gegen böse Träume und unglückliche Vorzeichen, gegen »die Sünde, die meine Mutter, die mein Vater, die meine Brüder und meine Schwester und die wir selbst begangen haben«, und zugleich auch als ein Universalmittel gegen alle Krankheiten.

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