Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s8.58
Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s8.58
- Language
- German
v3.c21.s8.58
¹ S. oben II, 203, 211 f. [^2): Das ist der genaue Titel (meghadūtaṃ kāvyam). Gewöhnlich wird der Titel als der Meghadūta, der »Wolkenbote«, gegeben. Ausgaben: von J. Gildemeister (mit latein. Glossar), Bonn 1841; mit krit. Anmerkungen und Wörterbuch von A. F. Stenzler, Breslau 1874; mit dem Kommentar des Mallinātha von N. B. Godabole und K. P. Paraba, 2nd Ed., Bombay 1886, NSP. Die beste Ausgabe ist die von E. Hultzsch mit dem vorzüglichen und ältesten Kommentar des Vallabhadeva und einem Sanskrit-English Vocabulary, London 1911. Übersetzungen: In englischen Versen von H. H. Wilson, Calcutta 1813, mit zahlreichen interessanten Parallelen aus klassischen und englischen Dichtungen, die der Übersetzer in den Anmerkungen gibt. Die 2. Ausgabe (1843) ist wieder abgedruckt als Beigabe zu der sehr wertvollen deutschen Prosaübersetzung mit Anmerkungen von C. Schütz, Bielefeld 1859. Metrische deutsche Übersetzungen von Max Müller (Königsberg 1847); von E. Meier, Die klassischen Dichtungen der Inder, III, 90 ff.; von L. Fritze (Chemnitz 1879, mit Benutzung einer handschriftlichen Prosaübersetzung von Stenzler); sehr frei und gekürzt von Marx Möller in »Bühne und Welt«, V, 1, 1903, S. 17 ff. Französisch von A. Guérinot, Paris 1902. Eine anonyme englische Übersetzung im Pandit, Vol. II. Englische Prosaübersetzungen von Jacob, Pathak und Nandargikar erwähnt Hultzsch a. a. O., p. XIV.
Cites (1)
- Meghadūta — Kālidāsa, Sanskrit