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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c10: VII. Äussere Einrichtung der Inschriften und MSS.

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c10

Language
German

VII. Äussere Einrichtung der Inschriften und MSS.

c10.1

§ 36. A. Die Zeilen. — Schon seit der ältesten Zeit wird in den auf geglätteten Steinen eingemeisselten Inschriften grosse Sorgfalt auf die Bildung von regelmässigen Zeilen verwendet und ist das Bestreben deutlich erkennbar, die oberen Enden der Mātṛkā auf eine Höhe zu bringen. Aśoka's Steinmetzen ist dies jedoch, selbst in den Säulenedicten und in G., Dh. und J., selten für mehr als einige Wörter, meist die einer Gruppe (s. u. B.), gelungen. In anderen ganz oder nahezu gleichzeitigen Documenten, wie der Ghasundi-Inschrift (s. o. S. 32), findet sich dagegen schon eine strengere Durchführung des späteren¹ und noch gültigen Grundsatzes, dass nur die Vocalzeichen, *ra*, u. s. w. über die Oberlinie hervorragen dürfen. Wahrscheinlich ist diese Regelmässigkeit durch die Einzeichnung der Oberlinie mit Kreide (wie noch jetzt geschieht) oder andere mechanische Hilfsmittel erreicht. Die Zeilen sind in den MSS. von der ältesten Zeit an sehr regelmässig und wohl vielfach mit Hülfe eines »Faullenzers« (s. u. § 37 I) hergestellt. In den alten Palmblatt-MSS. und meist auch in späteren Handschriften werden die Enden der Zeilen durch Doppellinien abgegrenzt. In den MSS. ist stets, und in Inschriften meist, von oben und nach unten zu lesen. Doch finden sich in den letzteren auch Fälle, wo die erste Zeile zu unterst steht². Auf den Münzen, besonders der Kuṣana und Gupta, kommen (wohl in Folge des Raummangels) auch Verticalzeilen vor³.

c10.2

B. Wortgruppierung. — Neben der noch jetzt meist üblichen Methode die Wörter bis zum Ende einer Zeile, eines Verses, Halbverses, oder Abschnittes continuierlich zu schreiben, finden sich schon in den A. Ed. Beispiele von Abtrennungen einzelner Wörter oder von Wortgruppen⁴, welche dem Sinne oder der Recitationsweise nach zusammen gehören. Ähnliche Gruppierungen kommen auch in einigen prosaischen Kṣatrapa- und Andhra-Inschriften von Nasik vor, vgl. Nr. 5, 11 A—B, 13. In den sorgfältig geschriebenen metrischen Inschriften der späteren Zeit folgt mitunter ein grösserer Zwischenraum am Ende der Pāda oder der Halbverse⁵ und die Zeilen enthalten oft je einen Halbvers oder Vers⁶. In den ältesten Handschriften, wie dem Bower-MS. kommen Abtrennungen einzelner Wörter oder Wortgruppen häufig und in anscheinend sehr unregelmässiger Weise vor. Das Maṅgala, besonders *siddham*, steht oft am Rande für sich⁷.

c10.3

C. Interpunction⁸. Interpunctionszeichen kommen nur in Verbindung mit der Brāhmī-Schrift vor, bei dieser aber, wenigstens sporadisch schon seit der ältesten Zeit. Die verwendeten Zeichen sind folgende. 1. Der einfache Verticalstrich (*daṇḍa*) wird in einigen A. Ed.⁹ unregelmässig und oft falsch zur Abtrennung einzelner Wörter oder Gruppen, später zur Scheidung von Prosa und Versen,¹⁰ am Ende kleinerer Satzteile¹¹ oder von Sätzen,¹² von Halbversen¹³, oder auch von Versen¹⁴ und sogar zur Bezeichnung des Endes von Documenten¹⁵ verwendet. In Inschriften der östlichen Calukya¹⁶ wird mitunter oben ein kurzer Horizontalstrich aufgesetzt [Figure:]. 2. Der doppelte Verticalstrich [Figure:] steht in den Junnar-Inschriften No. 24—29 hinter Zahlwörtern und einmal hinter dem Namen des Gebers. Später erscheint er am Ende von Sätzen¹⁷, Halbversen¹⁸, Versen¹⁹, grösseren Abschnitten und Documenten²⁰. Vom 5. Jahrh. an erhält der erste der beiden Striche oft oben links einen Haken²¹ [Figure:]. Mitunter werden sogar beide Striche oben nach links und rechts gekrümmt²² [Figure:], Krümmungen und Haken erscheinen auch am Fusse eines oder beider Striche.²³ Vom Ende des 8. Jahrh. bis zum 13. Jahrh. erhält der erste Strich auch einen Haken in der Mitte links,²⁴ [Figure:] und in den Inschriften der östlichen Calukya kommt der Horizontalstrich oben vor [Figure:] und ähnlich in einer Kaliṅga Inschrift²⁵ [Figure:]. 3. Ein dreifacher Verticalstrich steht mitunter am Ende von Inschriften.²⁶ 4. Ein kurzer Längsstrich links unter den ersten Zeichen der letzten Zeile dient in den A. Ed. von Dh. und J. zur Abtrennung der Edicte. Vom 2. Jahrh. a. Chr.²⁷ bis zum Ende des 7. Jahrh. p. Chr. dient dies Zeichen, das oft gekrümmt oder an einem seiner Enden mit einem Haken versehen wird, zu denselben Zwecken wie der einfache Verticalstrich.²⁸ 5. Ein doppelter Längsstrich, oft gekrümmt, erscheint vom 1.—8. Jahrh. p. Chr. als Vertreter des doppelten Verticalstrichs,²⁹ und in den Kuṣaṇa-Inschriften, sowie auch später, mitunter ein Doppelpunct.³⁰ 6. Verbindungen von doppeltem Verticalstrich und einfachen Horizontalstrich stehen am Ende von Inschriften³¹. 7. Ein halbkreisförmiger Strich [Figure:] markiert die Enden von K. Ed. I—XI. 8. Ein halbkreisförmiger Strich mit einer Barre in der Mitte [Figure:] erscheint zweimal in Kuṣaṇa-Inschriften nach *siddham*.³² Ausserdem dienen Zahlzeichen allein, wie in CII, 3, Nr. 1—2, mitunter zur Bezeichnung des Endes von Versen, und Maṅgalazeichen (s. u.) allein in Inschriften oft zur Bezeichnung des Endes des Documentes, im Bower-MS. auch zur Bezeichnung von kleineren Abschnitten. Endlich sind die Begrenzungslinien zu erwähnen, die in den A. Ed. von G., J.S.Ed und Dh.S.Ed I zur Abtrennung der einzelnen Teile verwendet werden. Kurz gefasst ist die Geschichte der Interpunction folgende. In der ältesten Periode, bis zum Anfange unserer Ära, erscheinen nur einfache, gerade oder gekrümmte Striche und ihr Gebrauch ist selten. In nachchristlicher Zeit treten die complicierteren Zeichen auf. Der Gebrauch bleibt aber bis zum 5. Jahrh. unregelmässig. Von da an finden sich besonders in den Praśasti auf Stein regelmässigere, durchgeführte Systeme und in der Mandasor-Praśasti von 473/4 n. Chr. (CII, 3. No. 18) zeigt sich zuerst das noch geltende Princip, das nach dem Halbverse einen, nach dem Verse zwei Striche erfordert. Unter den Kupferplatten und Steininschriften, besonders aus dem Süden, giebt es aber bis in das 8. Jahrh. hinein noch manche, die gar keine Interpunction zeigen.³³ Die methodische Ausbildung des Systems ist von den Gelehrtenschulen ausgegangen und in den Kanzleien nie ganz durchgedrungen. Stets aber hängt, wie eine Vergleichung der Documente einer und derselben Dynastie leicht zeigt, seine Durchführung von dem Bildungsgrade der Schreiber und ihrer Sorgfalt ab.

c10.4

D. Maṅgala und Verzierungen. — Entsprechend dem alten brahmanischen Principe, das einen Segenswunsch oder ein Wort glücklicher Vorbedeutung (*maṅgala*) am Anfange, in der Mitte und am Ende einer Composition erfordert, um die glückliche Vollendung und Erhaltung derselben zu sichern, werden schon in zwei A. Ed.³⁴ und oft in den Inschriften der nächstfolgenden vier Jahrh.³⁵ heilige Symbole mit derselben Bedeutung an den Anfang und das Ende gesetzt. Sehr gewöhnlich wird in dieser Weise der bekannte Svastika, der Dreizack oder das sogenannte Triratna-Symbol mit dem Dharmacakra darunter und die conventionelle Darstellung eines Caitya-Baumes³⁶ verwendet, daneben aber andere Zeichen, deren Namen schwer zu bestimmen sind. Einmal³⁷ erscheint ein Svastika auch nach dem Maṅgala *siddham*. In späterer Zeit kommen gleichfalls bisweilen im Texte, nach grösseren Abschnitten und öfter am Ende von Documenten, Symbole vor, die meist sehr abgeschliffene Formen haben. Das gewöhnlichste besteht aus einem grossen Kreise mit einem kleineren, oder auch mit mehreren Puncten in der Mitte.³⁸ Dieses kann entweder aus dem Dharmacakra entstanden sein, der sich noch vor CII, 3. Nr. 63, deutlich findet, oder aus dem Lotus, der auch vorkommt. Da der Kreis mit einem Puncte ☉ dem alten *tha* entspricht, so werden andere, späteren *tha* ähnliche, oder gleiche Zeichen dafür gebraucht³⁹ und in den modernen MSS. erscheint schliesslich das dem *tha* sehr ähnliche छ. Seit dem 5. Jahrh. p. Chr. kommen auch neue Symbole vor, die durch verschnörkelte Formen des alten *O* in dem Worte *Om* gebildet sind (T. IV, 6. XVIII; T. V, 47. IX) und sowohl im Anfange als am Ende von Inschriften oder auch am Rande, mitunter wiederholt, erscheinen.⁴⁰

c10.5

Mit den Maṅgala-Symbolen hängen manche der Sculpturen eng zusammen, die sich besonders auf Steininschriften sehr häufig finden. Als solche sind z. B. mehrere der bildlichen Darstellungen aufzufassen, die sich über BHAGVĀNLĀL’s Nepal-Inschriften⁴¹ finden, wie die Śaṅkha-Muscheln (Nr. 3), die Lotusse (Nr. 5 und 15), der Nandi (Nr. 7 und 12), der Fisch (Nr. 9), das Sonnenrad und die Sterne (Nr. 10). Der Lotus von Nr. 15 mag allerdings eine Nebenbezeichnung auf die in der Inschrift erwähnte Schenkung eines silbernen Lotus haben, und das Sonnenrad nebst den Sternen von Nr. 10 mag auch den Wunsch andeuten, dass die Schenkung ewig dauern möge. Ähnliche Illustrationen des Inhaltes der Inschrift und sinnbildliche Darstellungen der ausgesprochenen Wünsche⁴² u. s. w. sind gleichfalls nicht selten. Auf Kupferplatten finden sich entsprechende Gravierungen seltener; öfter dagegen werden die Wappen der Könige unter oder neben dem Texte statt auf besonderen Siegeln (s. u.) gegeben und dasselbe geschieht mitunter auf Steininschriften.⁴³ Unter den MSS. sind besonders die der nepalesischen Buddhisten und die der Jaina von Gujarat oft reich illustriert.⁴⁴

c10.6

E. Correcturen, Auslassungen, Abkürzungen.⁴⁵ — In den älteren Inschriften, wie in den A. Ed. (K. Ed. XII, Z. 31), werden falsche Buchstaben durchstrichen, später wird ihre Ungültigkeit auch durch Punctę oder Striche über oder unter der Linie angedeutet. Dieselben Zeichen finden sich gleichfalls in MSS., wo in später Zeit die Delenda auch durch gelbe Farbe verdeckt werden. In den Kupferplatten werden sie mitunter mit dem Hammer ausgeschlagen und die Correctur auf die so geglättete Stelle eingraviert. Es finden sich sogar ganze Palimpseste der Art⁴⁶.

c10.7

Ausgelassene Buchstaben und Wörter werden in den älteren Inschriften, wie in den A. Ed., über oder unter die Linie gesetzt ohne Bezeichnung der Stelle, zu der sie gehören⁴⁷. Oft werden sie auch in die Zwischenräume zwischen die Buchstaben eingefügt. In späterer Zeit wird die Auslassung meist, wie auch in den MSS., durch das sogenannte *kākapada* oder *haṃsa-pada*, ein kleines gerade stehendes oder schräges Kreuz angedeutet, und werden Addenda am Rande, meist unten gegeben⁴⁸.

c10.8

Für das Kreuz kommt auch ein Svastika vor⁴⁹. Das Kreuz wird in südindischen MSS. auch zur Andeutung von absichtlichen Auslassungen in Sūtren mit Commentaren gebraucht.⁵⁰ Sonst werden absichtliche, oder durch Defecte in der Vorlage verursachte, Auslassungen gewöhnlich durch Puncte auf der Linie oder kurze Striche über der Linie angedeutet⁵¹. Die moderne Bezeichnung der Elision eines *A*, der sogenannte *avagraha*, kommt zuerst auf der Kupferplatte des Rāṣṭrakūta-Königs Dhruva von 834/5 p. Chr. vor⁵². Ein Kuṇḍala »Ring« oder Svastika diente zur Bezeichnung von unverständlichen Stellen, vgl. Kashmir Rep. 71 u. Kielhorn, Mahābhāṣya, 2, 10 Note.

c10.9

Abkürzungen von Wörtern finden sich im Westen zuerst im Datum einer Inschrift des Andhra-Königs Siri-Pulumāyi (Nasik, Nr. 15) und in der des etwas späteren Māḍharīputa Siri- oder Sakasena (Kaṇheri, Nr. 14), im Nordwesten überaus häufig in den Mathurā-Inschriften der Kuṣanaperiode. Dieselben treten gewöhnlich bei *saṃvatsara* (*saṃva*, *sava*, *saṃ* oder *sa*), bei den Namen der Jahreszeiten (*gri*, *gr*, oder *gi* für *grīṣmaḥ-gīmhāṇaṃ*, *va* für *varṣāḥ*, *he* für *hemantaḥ*), bei *pakhe* (*pa*) und *divasa* (*diva* oder *di*) ein, und kommen nur vor, wenn die Zahlwörter durch Ziffern ausgedrückt sind. In dieser Verbindung bleiben sie auch später und bis in die modernste Zeit gebräuchlich. Vor den Jahresdaten erscheint aber neben *saṃ* auch *saṃvat*, das mitunter sogar flectiert wird⁵³, und vor den Monatsdaten der lichten Hälfte *śu* oder *su di* für *śuddha-* oder *śukla-pakṣa-dina* oder in Kashmir regelrecht *śu* oder *su ti* (*tithi*), und vor denen der dunkeln Hälfte, *ba* oder *va di* für *bahula-* oder *vahula- pakṣa- dina*, in Kashmir *ba ti*.

c10.10

Vom 6. Jahrhundert an, finden sich in Inschriften des westlichen Indien sporadisch Abkürzungen anderer Wörter, wie *dū* für *dūtaka*, *dvi* für *dvitīya*⁵⁴ und in denen des 11. und späterer Jahrh. werden Titel-, Stamm- und Kastennamen u. s. w. sehr häufig gekürzt. In den MSS. erscheinen sie seit der ältesten Zeit, z. B. *ślo* für *śloka* und *pā* für *pāda* in den Unterschriften der Abschnitte des Bower MSS. Pt. II. Ein besonderes Zeichen der späteren Zeit, welches die Abkürzung andeutet, ist der noch jetzt gewöhnliche kleine Kreis oder *bindu*⁵⁵, z. B. in ठ° für *ṭhakkura*, der aber in Daten nicht gebräuchlich ist. Derselbe bezeichnet auch in Prakrit MSS. die Auslassung eines oder mehrerer leicht zu ergänzender Buchstaben, z. B. *a°tabhavaṃ* für *atta°*, *di°-ṭhā* für *diṭṭhā*⁵⁶.

c10.11

F. Pagination. — In indischen MSS. werden nur die Blätter (*pattra*), nicht die Seiten (*pṛṣṭha*) paginiert und die Zahlzeichen stehen in MSS. aus den dravidischen Districten auf der ersten Seite des Blattes, in allen andern auf der zweiten (*sāṅkapṛṣṭha*)⁵⁷. Bei Kupferplatten, die mitunter, aber selten, paginiert werden, gilt dieselbe Regel schon seit alter Zeit⁵⁸.

c10.12

G. Siegel. — Jede Schenkungsurkunde muss nach den Gesetzbüchern⁵⁹ mit einem Siegel versehen sein. Die Mehrzahl der Kupferplatten weist deshalb solche auf, die teils mit den Platten selbst, teils mit den Ringen, welche die Platten zusammen halten, verlötet, und teils in die Platten selbst eingraviert sind (s. o. unter *D*). Die Siegel bieten entweder nur das Wappen des Königs, (meist das Bild eines Tieres oder einer Gottheit), oder neben diesem auch eine kurze oder längere Inschrift, den Namen des Königs oder des Gründers der Dynastie, oder den ganzen Stammbaum, oder endlich nur eine Inschrift⁶⁰.

c10.13

¹ So schon in den meisten Inschr. der Höhlen des westlichen Indiens, in Amarāvatī, Mathurā u. s. w.; vgl. B.ASRWI, Bd. IV u. V.; B.ASRSI, Bd. I; EI, 2, 195 ff. u. s. w.

c10.14

² WZKM, 5, 230 f.; adde: c. kürzł. gef. Kharoṣṭhī-Inschr. aus Swāt.

c10.15

³ J.RAS, 1889, Pl. 1; Num. Chron. 1893, Pl. 8—10.

c10.16

⁴ So in d. Säulen-Ed. (ausser in A.) u. K. Ed. I—XI, vgl. EI, 2, 524.

c10.17

⁵ Vgl. z. B. Facs. CII, 3, Nr. 50; Ajanta Nr. 4; Ghaṭōkaca-Inschr.

c10.18

⁶ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 1, 2, 6, 10.

c10.19

⁷ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 6 u. 15.

c10.20

⁸ Vgl. B.ESIP², 82, § 3.

c10.21

⁹ K. 1, Th., Ed. XII—XIII; Sah.

c10.22

¹⁰ Vgl. z. B. CII, Nr. 21, Z. 16.

c10.23

¹¹ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 80.

c10.24

¹² Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 80.

c10.25

¹³ Vgl. z. B. CII, 3, 42.

c10.26

¹⁴ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 38, Z. 35.

c10.27

¹⁵ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 19.

c10.28

¹⁶ Vgl. z. B. Facs. IA, 12, 92; 13, 213.

c10.29

¹⁷ Vgl. z. B. Facs. Amarāvatī Nr. 28; Kupfpl. d. Kākusthavarman IA, 6, 23, Z. 9.

c10.30

¹⁸ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 17.

c10.31

¹⁹ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 17, 18.

c10.32

²⁰ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 26, Z. 24, Nr. 33, Z. 9.

c10.33

²¹ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 17, Z. 32, 38; Nr. 35, Ende; Bower-MS. passim.

c10.34

²² Vgl. Facs. z. B. Nepal-Inschr. Nr. 4 (IA, 9).

c10.35

²³ Vgl. z. B. Facs. IA, 9, 100.

c10.36

²⁴ Vgl. z. B. Facs. IA, 12, 202 ff.; 13, 68

c10.37

²⁵ Vgl. Facs. EI, 3, 128.

c10.38

²⁶ Vgl. z. B. Facs. IA, 7, 79.

c10.39

²⁷ In der Nānāghāt-Inschr. B.ASRWI, 5, Pl. 51, Z. 6 nach *rājño*.

c10.40

²⁸ Vgl. z. B. Facs. Nasik, Nr. 11 A—B, hinter *sidham* und *siddha*; CII, 3, Nr. 1 (Ende), Nr. 3, Nr. 9 u. 10.

c10.41

²⁹ Vgl. z. B. Facs. EI, 1, 389, Nr. 14; CII, 3, Nr. 3, 40, 41, 55; IA, 6, 17 (nach *ādadīta*).

c10.42

³⁰ EI, 1, 395, Nr. 28 u. 29 (nach *dānam*); CII, 3, Nr. 38, Z. 35; 55 (Ende), IA, 5, 209 (Ende) in allen diesen und andern Fällen fälschlich als Visarga gelesen.

c10.43

³¹ Vgl. z. B. Facs. IA, 6, 76; EI, 3, 260.

c10.44

³² EI, 2, 212, Nr. 42 u. Note.

c10.45

³³ Vgl. z. B. Facs. IA, 6, 88; 7, 163; 8, 23; 10, 62—64; 164—171.

c10.46

³⁴ Vgl. die Facs. d. S. Ed. von J.

c10.47

³⁵ Vgl. z. B. die Facs. der Sohgaura-Kupfpl., die von Bhaja Nr. 2—3, 7; Kuda Nr. 1, 6, 11, 15—16; 20, 22, 24—25; Mahad; Bedsa Nr. 3, Karle Nr. 1—3, 5, 20; Junnar Nr. 2—15, 17, 19; Nasik 1, 11 A—B, 14, 21, 24; Kanheri Nr. 2, 12—13, EI, 2, 366 ff., St. I, 358 u. s. w.; Bhagvanlal in Actes VI. Congrès Int. Or., 3, 2, 136 ff.

c10.48

³⁶ Über den allgemeinen indischen Character dieser Symbole Bhagvanlal, loc. cit.; EI, 2, 312 ff.

c10.49

³⁷ Nasik Nr. 6.

c10.50

³⁸ Vgl. z. B. The Bower- MS., Pt. 1, T. 3, 5; Pt. 2, T. 1 ff.; Facs. IA, 6, 17; 9, 168, Nr. 4; 17, 310; 19, 58; EI, 1, 10 ff. In der Siyāḍonī-Inschr., EI, 1, 173 ff. wird Viṣṇu's Kaustubha (?) wiederholt gebraucht, vgl. EI, 2, 124.

c10.51

³⁹ Vgl. z. B. Facs. CII, 3, Nr. 71 (Ende); IA, 6, 67, Pl. 2, Z. 1 (falsch als 20 gelesen); IA, 6, 192, Pl. 2, Z. 10; EI, 1, 77 (Ende); 3, 273, Z. 39; 3, 306 (Verāwal Image Inscr., Ende).

c10.52

⁴⁰ Vgl. z. B. CII, 3, Nr. 11 (p. 46, Note 3), 20, 26 u. s. w., IA, 6, 32 (5 Mal); EI, 3, 52 (Ende). The Bower- MS., Pt. 1, T. 1. S. auch Bērūnī, India, 1, 173 (Sachau).

c10.53

⁴¹ IA, 9, 163 ff.

c10.54

⁴² Z. B. der für die Dauer der Schenkung durch Sonne und Mond.

c10.55

⁴³ Vgl. z. B. Facs. Arch. Surv. W. 1, Nr. 10, Facs. zu p. 101 ff. u. Kielhorn’s Bemerkungen EI, 3, 307; Wappen: Facs. IA, 6, 49 ff. u. 192; EI, 3, 14.

c10.56

⁴⁴ B. Cat. Pl. 2; Verh. V. Int. Or. Congr., II, 2, 189 ff., T. 2; Pal. Soc. Or. Ser., Pl. 18, 31; Rajendralal Mitra, Not. Sansk. MSS., 3, Pl. 1; vgl. auch B.ESIP, 82, § 4.

c10.57

⁴⁵ B.ESIP, 83, § 5.

c10.58

⁴⁶ Vgl. z. B. IA, 7, 251 (Nr. 47); 13, 84, Note 20; EI, 3, 41 (Note 6).

c10.59

⁴⁷ Vgl. z. B. K. Ed. XIII, 2, Z. 11; so auch später vgl. z. B. Facs. EI, 3, 314, Z. 5.

c10.60

⁴⁸ Vgl. z. B. Facs. EI, 3, 52, Pl. II, Z. 1; EI, 3, 276, Z. 11.

c10.61

⁴⁹ Facs. IA, 6, 32, Pl. 3.

c10.62

⁵⁰ Āp. Dharmasūtra², p. II (10).

c10.63

⁵¹ Vgl. z. B. IA, 6, 19, Note, Z. 33; 20 Note, Z. 11; überaus häufig in MSS. a. Kashmir.

c10.64

⁵² IA, 14, 196; vgl. Fleet, EI, 3, 329.

c10.65

⁵³ Kielhorn, briefl. Mitteil.

c10.66

⁵⁴ IA, 7, 73 (2, 20); 13, 84 (Z. 37, 40); 15, 340 (Z. 57).

c10.67

⁵⁵ Vgl. z. B. IA, 6, 194 ff. (Nr. 4 ff.), EI, 1, 317 (Z. 9).

c10.68

⁵⁶ Vgl. S. P. Pandit, Mālavikāgnimitra², p. V, wo aber, wie auch bei Burnell, *di'thā* u. s. w. fälschlich zu *diṭhṭhā* ergänzt ist.

c10.69

⁵⁷ Über c. scheinbare Ausnahme vgl. WZKM., 7, 261.

c10.70

⁵⁸ Vgl. z. B. B.ESIP, Pl. 24; EI, 1, 1 ff.; 3, 156, 300.

c10.71

⁵⁹ Jolly, Recht u. Sitte, Grundr. II, 8, 114.

c10.72

⁶⁰ Vgl. z. B. die Sammlungen von Facs. von Siegeln in B.ESIP, Taf. zu p. 106 u. EI, 3, Taf. zu p. 104; CII, 3, Pl. 30, 32, 33, 37, 43. 1 Vgl. B.ESIP², 84—93; Rajendralal Mitra in Gough's Papers rel. to the Coll. and Preserv. of anc. Sansk. MSS., 15 ff. — 2 BRW, sub voce *bhūrja*. — 3 India, I, 171 (Sachau). — 4 Kashmir Report im J.BBRAS, 12, App. 29 ff. — 5 Rajendralal Mitra op. cit., 17; Kashmir Rep., 29, Note 2. — 6 Vgl. die Facs. in The Bower MS.; WZKM, 5, 104. — 7 J. Jolly, Grundriss, II, 8, 114 u. Nasik, Nr. 11 A—B. — 8 Nasik, Nr. 7, Z. 4. — 9 B.ESIP, 87, Note 2. — 10 Daśakumaracarita, U. 2 (gegen Ende). — 11 B.IS, III, 8 ff. — 12 Siyuki, 2, 255 (Beal). — 13 Life of Hiuen Tsiang, p. 117 (Beal). — 14 Vgl. Rajendralal Mitra, op. cit., p. 17. — 15 Vgl. Gough's Papers etc., 102 u. die Angabe der Maasse in Kielhorn's Report of 1880/1 und Peterson's 3. Report. — 16 Op. cit. 86. — 17 Rajendralal Mitra, loc. cit. — 18 Op. cit. 86. Weitere Nachforschungen nach MSS. in Südindien werden wahrscheinlich zeigen, dass es ältere giebt. — 19 Vāsavadattā, 250 (Hall). — 20 Burnell, op. cit., 89, 93; Rajendralal Mitra, op. cit., 17. — 21 Reports on Vernacular Education, 20, 98 (ed. Long). — 22 Introduction to Kacchāyana, XXVII. — 23 B.IS, III, 10 f. — 24 Op. cit., 90, 93. — 25 Burnell, op. cit. p. 87; A. Rea, Arch. Survey of India, New Imperial Series, Nr. 15, p. 13 u. Pl. 6, Nr. 22. — 26 Die Taxila-Kupfpl. wiegt 3¾ Unzen (englisch) und war in der Mitte zusammengebogen, die beiden Alina-Kupfpl. Śīlāditya's VI. zusammen 17 Pfund und 3¾ Unzen, CII, 3, Nr. 39. Es giebt aber noch bedeutend schwerere; vgl. B.ESIP, 92, wo aber die historischen Angaben z. T. unrichtig sind. — 27 Vgl. B.ESIP, loc. cit.; Facs. Fl, 3, 26, 38 u. s. w. — 28 Die Kaśākūdi-Inschr. aus dem 7. Jahrh. enthält elf Platten, die Hirahadagalli-Inschr. aus dem 4. Jahrh. (EI, 1, 1 ff.) acht, und andere noch mehr. — 29 Vgl. Fleet, CII, 3, 68, Note 6. — 30 CII, 3, Nr. 32. — 31 Harṣacarita, 227. — 32 IA, 20, 201 ff. — 33 WZKM, 7, 261. — 34 Vgl. BRW und BW sub voce. — 35 Recepte für Tinte bei Rajendralal Mitra, op. cit., 18 f.; Kashmir Rep., 30. — 36 Vgl. z. B. Vāsavadattā 187 (Hall); Harṣacarita, 95. — 37 Vgl. BRW. sub voce. — 38 B.ASRWI, 4, Pl. 59. — 39 Vgl. z. B. Facs. Rajendralal Mitra, Notices of Skt. MSS., 3, Pl. 1. — 40 Hemādri, Dānakhaṇḍa, 549 ff. — 41 D'Alwis, loc. cit.; Jātaka, Nr. 509 (4, 489), worauf mich S. v. OLDENBURG aufmerksam gemacht hat. — 42 Vgl. BRW und BW. — 43 BRW und BW. — 44 Vgl. Maheśvara z. Amarakoṣa, 246, 33 (Bo. Gov. Ed.). — 45 Vgl. BRW und BW. — 46 So in allen mir bekannten Teilen Indiens; vgl. auch RAJENDRALAL MITRA, Gough op. cit., 18. — 47 An. Ox., Ary. Ser. 1, 3, 66.

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